Schutz des Atmungstraktes durch Direktraum-Luftbefeuchtung im Büro













Zu trockene Luft kann Beschwerden mit trockenen Augen verstärken










Besser arbeiten mit optimaler Luftfeuchte

Der Mensch im Mittelpunkt


Die thermische Behaglichkeit am Arbeitsplatz spielt gerade in der Industrie eine große Rolle: Lange Produktionslinien, hohe Maschinendichte, geschlossene Sauber- oder Reinraumbedingungen und hohe Maschinenabwärme führen oft zu klimatischen Belastungen. Hohe Temperaturen über den empfohlenen 20° bis 22°C und daraus resultierende Luftfeuchtewerte von unter 30 % wirken sich negativ auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus. Erhöhter Stoffwechsel, ein belasteter Kreislauf und geringere Leistungsreserven sind die Folge. bei trockener Luft kommen zusätzlich körperliche Beschwerden dazu, die die Gesundheit belasten und schlimmstenfalls zum Ausfall der Mitarbeiter führen.

Schleimhautreizungen
Die Schleimhäute des Atmungstraktes (Nase, Bronchien, Lunge) reagieren sensibel bei anhaltend trockener Luft. Trocknet die schützende Schleimschicht aus oder reduziert ihre Dicke, können Stäube, Feinstpartikel und Allergene ungehindert eindringen und die Schleimhäute reizen. Häufige Symptome sind Rachenentzündungen, Heiserkeit, Huste- und Schluckzwang. Auch der Stimmapparat leidet unter nicht ausreichend befeuchteten Schleimhäuten, was bei starken Belastungen zu Wegfall der Stimme führen kann. Durch trockene Luft gereizte Nasenschleimhäute reagieren mit häufigem Nasenbluten.

Sinkende Immunabwehr
Zu trockene Luft beeinflusst zusätzlich die Selbstreinigungsfunktion der Schleimhäute und damit die Immunabwehr des Menschen. Bei einer relativen Luftfeuchte von unter 30 % können die Schleimhäute des Atemtraktes krankheitserregende Mikroorganismen nicht mehr aus dem Körper transportieren. Studien zeigen auch, dass bei zu geringer Luftfeuchtigkeit die Gefahr sich anzustecken durch die längere Lebens- und Verweildauer der Viren in der Luft deutlich ansteigt.

Augenbeschwerden
Die manuelle Bestückung von Bausteinen, Handlöten, optischen Inspektionen und Sichtprüfungen sind Schwerstarbeit für die Augen. Ist die Luft zu trocken, ver­dunstet die Flüssigkeit des Tränenfilms, der die Bindehaut vor den Einwirkungen aus der Umwelt schützen soll. Im Extremfall kann der Tränenfilm sogar reißen. Geschwollene Augenlider, Rötungen, 

Augenbrennen und Entzündungen sind häufige Symptome. Konzentrations­- und Leistungsfähigkeit nehmen ab.
Stundenlanges Starren auf Prüftische und Mikroskope verstärken die Be­lastungen zusätzlich.







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